Henrik am 9. März 2009

Der Schnee ist geschmolzen, das Eis getaut und die Pfützen versickert – nur der Matsch in der Einfahrt hält sich noch hartnäckig. Aber im Garten spriessen schon die Krokusse und Schneeglöckchen gleich quadratmeterweise – der Frühling steht unaufhaltsam vor der Tür.

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Henrik am 9. März 2009

Ein Großteil der Türen ist in Grundzügen von diversen Lackschichten der Jahrhunderte befreit worden und wartet auf die endgültige Aufarbeitung.

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Henrik am 9. März 2009

Der Streifen zwischen den beiden Kurienhäusern Domherrnstr. Nummer 7 und Nummer 8 war früher ein eigenes Grundstück und öffentlich zugänglich. Auch hier haben die Jahre einen dicken Deckmantel über die Geschichte gelegt. Eine längere Suche führte jedoch die Einfassung des ehemaligen Brunnens zu Tage.

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Henrik am 9. März 2009

Dem um die Jahrhundertwende nachträglich angebaute Backsteinanbau wurde im November der Rest gegeben. Er wurde zuletzt als Waschküche genutzt, wie uns Kessel und Schornstein verraten haben. Vom größeren Backsteinanbau möchten wir uns auch trennen, Ziel ist es das ursprüngliche Fachwerkhaus als Basis zu erhalten und den Westgiebel zu rekonstruieren.

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Henrik am 9. März 2009

Mitte November haben im Haus die ersten Sicherungsmaßnahmen begonnen. Die letzte Gaube wurde auf der Nordseite abgenommen und das Dach nun endlich richtig abgedichtet, die einsturzgefährdeten Deckenteile abgestützt und der Statik an einigen entscheidenden Stellen nachgeholfen.

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Henrik am 9. März 2009

Unsere fleißigen ABM-Bienchen haben im September 2008 begonnen ein wenig im Garten aufzuräumen, hier ein wenig gezupft, dort ein wenig gehackt. Naja, wenn man bei 4 Meter hohem Brombeerdschungel von “Zupfen” reden kann…

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