Nu isser weg der Anbau.
Der Anbau ist nun eingerüstet und bereitet sich auf den Abriss vor. An das ursprüngliche Fachwerkhaus wurde vor gut 100 Jahren ein Backsteinanbau zur Erweiterung an den Westgiebel gesetzt. Gleichzeitig stützt dieser das Haupthaus und ersetzt die fehlende Aussenwand im Westgiebel. Im Rahmen der Sicherung des Hauses wird der Anbau in den kommenden Tagen behutsam [...]
Ein Großteil der Türen ist in Grundzügen von diversen Lackschichten der Jahrhunderte befreit worden und wartet auf die endgültige Aufarbeitung.
Dem um die Jahrhundertwende nachträglich angebaute Backsteinanbau wurde im November der Rest gegeben. Er wurde zuletzt als Waschküche genutzt, wie uns Kessel und Schornstein verraten haben. Vom größeren Backsteinanbau möchten wir uns auch trennen, Ziel ist es das ursprüngliche Fachwerkhaus als Basis zu erhalten und den Westgiebel zu rekonstruieren.
Mitte November haben im Haus die ersten Sicherungsmaßnahmen begonnen. Die letzte Gaube wurde auf der Nordseite abgenommen und das Dach nun endlich richtig abgedichtet, die einsturzgefährdeten Deckenteile abgestützt und der Statik an einigen entscheidenden Stellen nachgeholfen.
Unsere fleißigen ABM-Bienchen haben im September 2008 begonnen ein wenig im Garten aufzuräumen, hier ein wenig gezupft, dort ein wenig gehackt. Naja, wenn man bei 4 Meter hohem Brombeerdschungel von “Zupfen” reden kann…